Veränderung findet nicht in der Komfortzone statt – das wissen wir alle. Aber warum ist es so schwierig, wirklich ins Tun zu kommen?
In der Komfortzone ist es bequem.
Hier leben wir mit unseren vertrauten Glaubenssätzen und Paradigmen.
Alles fühlt sich vertraut an – aber wir wachsen nicht.
Und wir sind in dieser Zone meist auch nicht besonders effizient oder selbstbestimmt.
Die Komfortzone ist der Bereich, wo „es halt so läuft wie immer“ – aber nicht dort, wo du zur Bossin deines Lebens wirst.
Direkt um die Komfortzone liegt die Angstzone.
Sobald du beginnst, etwas zu verändern, betrittst du dieses Feld – und das fühlt sich unangenehm an.
Typische Gedanken:
„Das fühlt sich nicht richtig an.“
„Das passt nicht zu mir.“
„Was, wenn ich scheitere?“
Viele Menschen drehen hier um und gehen zurück in ihre Komfortzone – wo es zwar vertraut, aber eben auch begrenzt ist.
Wenn du durch die Angstzone hindurchgehst, erreichst du die Macherzone.
Hier beginnst du:
neue Dinge auszuprobieren
Fehler zu machen – und daraus zu lernen
Selbstvertrauen zu gewinnen
dein Verhalten bewusst zu verändern
Nur wenn du dich diesem Prozess aussetzt, entsteht wirkliches Wachstum.
Nach der Macherzone kommt die Veränderung.
Hier wirst du zur Gestalterin deines Lebens.
Deine neuen Routinen, dein neues Denken, dein neues Handeln – sie setzen sich hier fest.
Wenn du in den Übungen der Woche 4 (oder generell im Programm) plötzlich Unwohlsein oder Widerstand spürst, dann erinnere dich:
Das ist normal.
Es bedeutet nur: Du verlässt deine Komfortzone.
Und die Angst ist kein Zeichen, dass etwas „nicht passt“ – sondern, dass du auf dem richtigen Weg bist.
Sag dir innerlich:
„Hallo Angst, ich sehe dich. Ich gehe trotzdem weiter – in die Macherzone.“
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